Burkhard Jung vor der Leipzig-Fahne. Über ihm steht in schwarzer Schrift "In Burkhard we trust!"

Beschlusstext des Antrags (VIII-A-03384):

Der OBM wird beauftragt, sich über das US-Konsulat in Leipzig an den Präsidenten der USA und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Vereinigten Staaten zu wenden, um ihn zu überzeugen, den völkerrechtswidrigen Krieg die „gezielte militärische Intervention“ im Iran zu beenden, damit die Leipzigerinnen und Leipziger wieder günstigere Spritpreise genießen können.

Begründung:

Der Angriffskrieg Die „gezielte militärische Intervention“ gegen den Iran – gestartet vom Präsidenten der USA und seinen Freunden – hat weltweit die Energiepreise in die Höhe getrieben, insbesondere in Deutschland und ganz besonders in unserer wunderschönen Stadt Leipzig, in der sich unser eigenes, hübsches, streng bewachtes US-Konsulat befindet.

Der Leipziger Stadtrat verlangt vom Oberbürgermeister gern Dinge, die völlig außerhalb seiner Zuständigkeit liegen. Er soll Gesetze im Landtag beeinflussen oder Dinge im Bundestag bewegen. Alles Mögliche soll er tun, das aber wenig mit Kommunalpolitik zu tun hat. Da ist es nur folgerichtig, dass der OBM den nächsten logischen Schritt auf seinen Abenteuern jenseits von Leipzig wagt – in die internationale Politik!

Gibt es denn einen besseren Start, als unseren lieben OBM bei seiner ersten internationalen Mission im Auftrag der Stadt Leipzig ins kalte Wasser zu werfen – nämlich Konflikte im Nahen Osten zu lösen? Dazu muss er nur die wenigen hundert Meter von seinem Büro zum US-Konsulat gehen und eine Audienz beim Präsidenten der Vereinigten Staaten fordern – oder zumindest bei dessen Vertreterin in Leipzig.

Schon macht der OBM die ersten Schritte zur Lösung nicht nur der Probleme der Leipziger, sondern aller Völker der Welt! In Burkhard We Trust!

Verwaltungsstandpunkt des Antrags:

ausstehend

Status:

abgewiesen