„[…] auch Katharina Subat. Die Stadträtin der Satirepartei Die Partei nahm die AfD geradezu auf Lunge: Deren Antrag sei „nicht nur harmlos dekorativ, sondern auch politisch entlarvend“. Blumenampeln stellten hier keinen Beitrag zur Stadtverschönerung, sondern „ein symbolisches Feigenblatt“ dar. „Man hängt etwas Hübsches auf, um zu verdecken, dass darunter nichts Substanzielles passiert. […]“

